Beratung &
mentale Arbeit
- Fünfsemestrige Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin – Psychosoziale Beratung mit systemischen Methoden
- Mentaltrainerin nach Kurt Tepperwein
Petra Barbara Dreer · Wegbegleiterin
Manche Erfahrungen wirken zunächst, als hätten sie nichts miteinander zu tun: eine Situation, die sich wiederholt, ein Gefühl, das wir nicht erklären können, ein plötzlicher Impuls oder ein Satz, der uns nicht mehr loslässt. Für mich ergibt sich daraus meist ein größeres Bild.
Ich mache diese Zusammenhänge verständlich und zeige, welche Muster, Botschaften und Entwicklungsschritte darin sichtbar werden. Spirituelle und energetische Wahrnehmung, klare Analyse und das wirkliche Leben gehören für mich zusammen.
Klarheit mit Tiefe.
Spiritualität mit Bodenhaftung.
„Sie hat alle Themen gleichzeitig aufgegriffen und dann die Verbindung zwischen ihnen erkannt […]“
Über mich
Schon als kleines Kind spürte ich vieles ganz selbstverständlich, ohne Worte oder Erklärungen dafür zu haben. Wenn niemand darüber spricht, bleibt das Erlebte für ein Kind namenlos.
Mein Vater begann in meiner Kindheit, sich intensiv mit spirituellen Themen zu beschäftigen – und bezog uns Kinder ganz selbstverständlich mit ein, ob wir danach gefragt hatten oder nicht.
Seine Erzählungen und Erklärungen gaben vielem einen Namen, das ich vorher bereits gespürt hatte. Er brachte diese Wahrnehmungen nicht erst in mein Leben. Aber er gab mir eine Sprache dafür.
Der sichtbare Weg
Nach außen zeigte ich davon lange wenig. Ich lebte vor allem den Teil von mir, der vernünftig, leistungsfähig und belastbar war. Ich studierte Rechtswissenschaften, spezialisierte mich auf Sozialrecht und arbeitete insgesamt 16 Jahre in diesem Bereich: zunächst 6,5 Jahre als Juristin mit Vertretung vor Gericht, anschließend 9,5 Jahre als Führungskraft. In dieser Position trug ich Verantwortung für rund 60 Mitarbeitende.
Auch dort lebte bereits vieles, was von Natur aus zu mir gehört. Ich erkenne Muster und Widersprüche. Ich sehe oft früh, wo etwas nicht zusammenpasst und was verändert werden müsste.
Gerade im Sozialrecht ging es für mich weniger darum, einen Gegner zu besiegen. Ich musste genau hinsehen: Was ist geschehen? Was steht einem Menschen nach den geltenden Regeln zu? Wo stimmt der bestehende Zustand damit nicht überein? Und was wäre nötig, um ihn zu korrigieren?
Meine Fähigkeiten wurden gesehen. Mit 35 Jahren wurde ich zur Abteilungsleiterin befördert. Ich war zunächst die jüngste Abteilungsleiterin und in meinem Bereich die einzige Frau in einer solchen Position. Nach den üblichen Maßstäben war ich nicht nur auf einem sicheren Weg – ich war beruflich erfolgreich und hatte vieles erreicht, von dem andere sagen, dass man es anstreben sollte.
In mir selbst fühlte es sich anders an. Ich versuchte, mich einzufügen und in einem Leben zu bestehen, das nicht wirklich meines war. Doch je länger ich das tat, desto erschöpfter und leerer wurde ich. Ich hatte immer weniger das Gefühl, darin wirklich ich selbst zu sein.
Schließlich gab ich meinen Beruf und meine Führungsposition auf. Nicht, weil die Juristin in mir falsch war.
Ich verließ ein Leben, in dem nur dieser Teil von mir Platz hatte.
Heute
In meiner heutigen Arbeit finden diese Seiten zusammen: die Klarheit und Genauigkeit der Juristin, meine natürliche Fähigkeit, verborgene Zusammenhänge zu erkennen, und meine spirituelle und energetische Wahrnehmung.
Ich begleite Menschen dabei nicht von einem Ort aus, an dem ich selbst mit allem fertig wäre. Auch mein eigener Weg geht weiter. Ich prüfe, lerne, verwerfe Erklärungen und entdecke immer wieder, was es braucht, damit eine Erkenntnis nicht nur im Inneren bleibt, sondern auch das gelebte Leben verändert.
Ich glaube, dass Herausforderungen uns zum Wachsen bewegen können. Oft verändern wir erst dann etwas, wenn der bisherige Weg zu eng oder zu schmerzhaft geworden ist. Ohne diese Reibung würden wir vieles wahrscheinlich einfach weiterlaufen lassen.
Das bedeutet für mich nicht, jedes Leid schönzureden oder zu behaupten, dass alles genau so geschehen musste. Aber eine schwere Erfahrung muss nicht nur als unschöne Erinnerung zurückbleiben. Wenn wir verstehen, was sie uns zeigt, und dadurch etwas in unserem Leben verändern, kann aus ihr mit der Zeit Weisheit entstehen. Diesen Weg gehe ich selbst – und dabei begleite ich auch andere.
„Der ganzheitliche und vielseitige Ansatz hat mich sehr beeindruckt. Mit äußerst hilfreichen Tools gehe ich nun gestärkt durch den Alltag!“
Ausbildungen & Erfahrung
Meine Arbeit ist nicht aus einer einzelnen Methode entstanden. Sie verbindet psychosoziale Beratung, Mentaltraining, Körperwissen, Meditation sowie spirituelle und energetische Verfahren.
Diese Ausbildungen geben mir unterschiedliche Zugänge zu dem, was einen Menschen prägt: zu seiner Geschichte, seinen Gedanken und Gefühlen, seinen Körperreaktionen und seiner energetischen Wahrnehmung.
Ich arbeite dabei nicht nach einem starren Schema. Ich verbinde jene Zugänge, die helfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen, eine Erkenntnis wirklich zu fühlen und daraus etwas im eigenen Leben zu verändern.
Seelenflüstern
Die Seele spricht selten in vollständigen Sätzen.
Sie nutzt unser Leben als Sprache.
Sie kann durch Situationen und Gefühle zu uns sprechen, durch Herausforderungen, Impulse, Intuition und plötzliche Einfälle. Manchmal begegnet uns etwas in einem Buch, in den Worten eines anderen Menschen oder in einem Zufall, der uns auf besondere Weise berührt.
Doch dieses Flüstern ist leise. Im Lärm des Alltags, zwischen Ablenkungen, Ängsten und den immer gleichen Mustern und Dynamiken hören wir es oft nicht mehr. Wir spüren vielleicht, dass etwas nicht stimmt, können aber nicht greifen, was unser Leben uns zeigen möchte.
Ich arbeite dabei wie eine Dolmetscherin. Ich erkenne, wie Erfahrungen, Gefühle, wiederkehrende Situationen und innere Impulse miteinander zusammenhängen, und übersetze das, was sich darin zeigt, in eine Sprache, die du verstehen und für dein Leben nutzen kannst.
Diese Übersetzung schafft Orientierung. Sie macht verständlich, warum etwas gerade jetzt im Leben auftaucht, welchen Platz es im größeren Bild einnimmt und welche neue Grenze, Entscheidung oder Handlung dadurch möglich wird.
„[…] ein untrügliches Gespür dafür, wo sie bei einem zu ihr gebrachten Problem genauer hinsehen oder nachfragen muss.“
Die Grundlage
Ich glaube an die Seele und daran, dass wir Menschen nicht nur körperliche und psychische, sondern auch energetische Wesen sind. Diese Haltung ist die Grundlage meiner Arbeit.
Du musst dafür keiner Religion folgen und nichts Bestimmtes glauben. Es braucht jedoch eine Offenheit dafür, dass ein Mensch mehr sein kann als sein Körper, seine Gedanken, sein Verhalten und seine bisherige Geschichte.
Dem eigenen Inneren zuzuhören bedeutet für mich nicht, jedem Gefühl blind zu folgen. Auch Angst, Gewohnheit und Erschöpfung können sich überzeugend anfühlen. Deshalb schauen wir genau hin: Was nimmst du wirklich wahr? Was spielt noch eine Rolle? Und was bleibt davon bestehen, wenn eine andere Meinung oder Erwartung hinzukommt?
In meiner Arbeit dürfen Seele, Körper, Verstand, Energie und gelebter Alltag zusammen betrachtet werden. Ich möchte das Unsichtbare nicht leugnen und zugleich sorgfältig mit dem umgehen, was wir wahrnehmen und daraus schließen.
Vom Erkennen ins Leben
Wenn wir erkennen, wohin unsere Seele uns führen möchte, beginnt der zweite Teil des Weges: Gehen wir auch in diese Richtung? Oder lassen wir uns von Angst, Widerständen und den ersten Steinen auf dem Weg wieder davon abbringen?
Der eigenen Seele zu folgen bedeutet nicht, dass es keine Herausforderungen, Schmerzen oder Verluste mehr gibt. Herausforderungen gehören weiterhin zum Leben und können uns gerade dadurch wachsen lassen.
Ich erlebe jedoch, dass weniger unnötige Reibung entsteht, wenn wir nicht dauerhaft gegen das leben, was wir in uns längst wahrnehmen. Wenn innere Signale immer wieder übergangen werden, zeigt sich die Spannung häufig an anderer Stelle – in wiederkehrenden Situationen, in Beziehungen, in unseren Entscheidungen, in Gefühlen und manchmal auch im Körper.
Das bedeutet nicht, dass eine Krankheit, ein Schmerz oder ein Unfall einfach dadurch entstanden ist, dass jemand nicht auf seine Seele gehört hat. Körperliche Beschwerden und Krankheiten haben viele mögliche Ursachen und gehören medizinisch abgeklärt. Ich möchte den Körper aber auch nicht aus dem Gesamtbild eines Menschen ausschließen.
50 50
Verstehen und Fühlen sind für mich die eine Hälfte von Veränderung. Die andere beginnt dort, wo wir aus einer Erkenntnis anders entscheiden und handeln.
Deshalb fragen wir auch: Was wird dadurch in deinem Alltag anders? Welche Grenze, Entscheidung oder Handlung folgt daraus? Und woran kannst du später erkennen, dass sich wirklich etwas verändert hat?
„Das Besondere beziehungsweise der große Schritt, den ich mit dir und der Gruppe gehen durfte, ist, meine Selbstwirksamkeit zu erleben und zu durchleben. […]
Wenn ich an den ersten Tag zurückdenke, fühlte ich mich zerrissen, überfordert und orientierungslos. Heute schreibe ich dir aus einer ganz anderen Perspektive. Ich fühle, was mich erfüllt, ich habe Ja gesagt – mit allen Konsequenzen und Herausforderungen – und ich setze Schritt für Schritt um. Nicht in der Überforderung, nein, mit Klarheit, mit Fokus, mit meinem inneren JA.“
Es geht nicht um ein Leben ohne Herausforderungen. Es geht darum, das zusätzliche Leid und die Kraft zu verringern, die wir verbrauchen, wenn wir immer wieder gegen den eigenen Weg arbeiten.
Ein Raum für deinen Weg
Seelenflüstern soll ein Raum sein, in dem das leise Sprechen der Seele wieder hörbar und verständlich wird. Ein Raum, in dem wir nicht nur erkennen, wohin der eigene Weg führt, sondern ihn auch dann gehen, wenn Ängste und Herausforderungen auftauchen.
Zusammenarbeit
Meine Arbeit findet in unterschiedlichen Formen statt. Manche sind persönlich und individuell, andere begleiten ein Thema über längere Zeit. Hier findest du, was bereits möglich ist und was gerade entsteht.
Bereits entstanden
Die Spiegel-Reisen entstanden in kleinen Gruppen und führten über mehrere aufeinander aufbauende Tage durch unterschiedliche Themen des menschlichen Erlebens.
Zu jedem Spiegel gab es einen Audio-Impuls, Fragen und Übungen zur eigenen Wahrnehmung, Austausch in der Gruppe sowie radionische Auswertungen und energetische Begleitung. Ich verband die persönlichen Ergebnisse mit dem, was sich gerade im Leben der einzelnen Menschen zeigte, und machte die Zusammenhänge verständlich.
Es ging dabei nie nur darum, ein Thema im Kopf zu verstehen. Die Teilnehmenden sollten erkennen, wie ein Muster in ihrem Alltag wirkt, was es in ihnen auslöst und was sich durch eine andere Entscheidung tatsächlich verändern kann.
Aus diesen Reisen entstanden später auch Formate, in denen die praktische Umsetzung noch stärker in den Mittelpunkt rückte – darunter eine auf den 6 Spiegeln der Sexualität aufbauende Challenge sowie die 18 Tage der Transformation.
Eine siebentägige Reise zu den Mustern, die bestimmen, wie wir Liebe suchen, zulassen oder zurückweisen. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Angst vor dem Alleinsein, Grenzverletzungen, Zurückweisung, Liebe als Verpflichtung, Selbstakzeptanz und die Frage, welche Liebe wir uns selbst zugestehen.
Elf Tage über Geld, Wert und die Fähigkeit zu empfangen. Die Reise führte von persönlichen Wohlstandsgrenzen, Mangel und finanziellen Ängsten über Belastung, Unentschlossenheit und das eigene Kleinmachen bis hin zu Sichtbarkeit und spielerischem Empfangen.
Eine neuntägige Reise, in der der Körper nicht als Gegner oder Projekt betrachtet wurde, sondern als Partner und Ausdruck der eigenen Geschichte. Die Spiegel führten durch Erdung und Präsenz, die Sprache des Körpers, Grenzen und Schutz, Gewicht und Last, Regeneration, Selbstverurteilung, Kontrolle und den Körper als Tempel des Lichts.
Eine achttägige Reise durch Sicherheit, Lebendigkeit, emotionale Intelligenz, Identität, innere Führung, Gemeinschaft, Hingabe und weibliche Würde. Die Spiegel machten sichtbar, wo Weiblichkeit durch Anpassung, alte Rollen oder Selbstzweifel begrenzt wird – und wie sie wieder als lebendige, fühlende und selbstbestimmte Kraft erfahren werden kann.
Eine siebentägige Reise durch Stärke, Leistung, Gefühle, Souveränität, Intimität, Verantwortung und das geheiligte Männliche. Im Mittelpunkt stand ein Männliches, das seinen Wert nicht nur aus Leistung bezieht, Gefühle nicht als Schwäche behandeln muss und weder durch Kontrolle noch durch Rückzug Sicherheit herstellen muss. Es ging um eine Kraft, die präsent, fühlend und verantwortlich handeln kann.
Eine sechstägige Reise durch Lust, Berührung, Begehren, Grenzen, Höhepunkt und heilige Verbindung. Sexualität wurde dabei nicht auf sexuelles Erleben begrenzt. Die Spiegel zeigten den gesamten Weg, auf dem ein innerer Impuls entsteht, mit der Welt in Berührung kommt, Form annimmt und schließlich gelebt werden darf – in Beziehungen ebenso wie in Kreativität, Entscheidungen und eigenen Projekten.
„Ich hatte am Abend beim Einschlafen bereits das Gefühl, dass sich ein bisschen was gelöst hat und ich über einige vergangene Situationen nachdenken konnte, ohne dass sich diese bedrückende Schwere einstellte. […]
Du hast das meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut. Dadurch, dass du alles aufgenommen hast und wir Teilnehmerinnen nicht live bei einem Telefonat dabei sein mussten, konnte jede von uns in ihrem Tempo durch diese 7 Tage gehen. […] Für mich hat sich die Reise auf jeden Fall gelohnt!“
„Mein größter Shift ist, dass ich nun richtig spüre, dass ich mich zeigen will. […] Meine täglichen Herausforderungen fühlen sich nicht mehr an wie ‚Oh Gott, warum das?‘, sondern ‚Was will mir diese Situation sagen?‘, beziehungsweise ich öffne den Raum für eine Lösung, ohne alles zu kontrollieren. […]
Bei meiner Arbeit am Hof mache ich es schon immer ganz natürlich auf diese Art und Weise. In meiner energetischen Praxis machte ich mir immer Druck. Und hier liegt der Shift.“
„Danke für deine tollen Impulse und dass du immer alle Fragen so ausführlich beantwortest. […]
Danke auch an alle anderen in der Gruppe für eure Offenheit und eure Fragen, die mir manchmal auch weitergeholfen haben.“
Eine individuell durchgeführte radionische Begleitung über den Jahreswechsel – vom 27. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026.
Am ersten Tag wurden jene Dynamiken und Schatten sichtbar gemacht, die einem wirklichen Loslassen und einem inneren Neubeginn noch im Weg standen. Die folgenden zehn Tage waren nicht nach einem festgelegten Ablauf aufgebaut. Die Radionik ermittelte für jeden Menschen individuell, welche Impulse sein System in diesem Prozess benötigte.
So entstand eine Begleitung, die nicht von außen vorgab, was sich verändern sollte. Sie folgte dem, was sich im jeweiligen Menschen zeigte – in seinem eigenen Tempo und auf möglichst sanfte Weise.
Ein bewusster Übergang zwischen den Jahren: um Belastendes zurückzulassen, innerlich aufzuräumen und Raum für etwas Neues entstehen zu lassen.
Andreea R.
Mehr als ein Jahr Begleitung · Teilnahme an 8 Programmen
Aus dem Englischen übersetzt
„Ich ging durch eine sehr schwierige Zeit in meinem Leben. […] Ich fühlte mich verloren. Es war, als hätte ich den Kontakt zu mir selbst verloren und wüsste nicht mehr, was ich wirklich von meinem Leben wollte.
Schon in diesem ersten Programm berührten mich ihre Freundlichkeit, ihre besondere Art, Worte zusammenzufügen, und die Fragen, die sie stellt – Fragen, die mich irgendwie immer tiefer führen und mir helfen, die Muster zu erkennen, die ich wiederhole, […] und jene Seiten an mir, die ich allein nicht sehen konnte.
Was mich ebenso tief berührte, war die Art, wie sie zuhört. Wirklich zuhört. Ohne zu urteilen.
Bevor ich Petra kennenlernte, vertraute ich meiner Intuition nicht wirklich. […] Ich lebte hauptsächlich in meinem Kopf.
Durch Petras Begleitung begann sich etwas zu verändern. Ich lernte, meiner Intuition zu vertrauen. Ich lernte, auf meinen Körper zu hören, statt ständig zu versuchen, ihn mit meinem Verstand zu überstimmen. […] Ich lernte, mir selbst zu vertrauen. Ich lernte, für mich einzustehen.
In dem Unternehmen, in dem ich arbeite, fand ich den Mut, eine Situation zu beenden, die meine Seele erschöpfte. Endlich sprach ich aus, was für mich nicht funktionierte. Ich bat um eine Veränderung – und ich bekam sie.
Vor einem Jahr hätte ich nie geglaubt, dass ich das könnte. Heute weiß ich, dass ich es kann. […] Und vielleicht am wichtigsten: Ich habe keine Angst mehr davor, gesehen zu werden.
Was mich immer wieder zurückkehren ließ, war, dass jedes Programm eine neue Seite von mir sichtbar machte, die ich erkunden konnte. Ich hatte nie das Gefühl, einfach denselben Prozess zu wiederholen.“
Persönlich in Kontakt
Wenn du beim Lesen merkst, dass du mit mir in Kontakt kommen möchtest, schreib mir eine E-Mail. Erzähl mir kurz, was dich gerade beschäftigt und ob du dir ein persönliches Gespräch wünschst. Dann vereinbaren wir einen Termin.
office@petra-barbara-dreer.comDu möchtest lieber persönlich mit mir sprechen?
+43 664 2312599Wenn ich gerade in einer Begleitung bin, melde ich mich verlässlich zurück.